Häufige Fragen für Eltern

Liebe Eltern,

in dieser Rubrik finden Sie Antworten auf häufige Fragen. Diese Sektion wird bei Bedarf erweitert und wir hoffen, Ihnen damit schon viele Fragen beantworten zu können. Im Zweifel stehen Ihnen Trainer und Vorstand aber gern für weitere Fragen zur Verfügung.

Rund um die Mitgliedschaft

Kommt ein Spieler neu in unseren Verein, ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich. Auch ein Spielerpass / eine Spielgenehmigung ist notwendig, damit Ihr Kind bei uns spielen kann. Die nötigen Dokumente erhalten Sie entweder beim Trainer oder beim Geschäftsführer während der Sprechstunden. Hat Ihr Kind bereits in einem anderen Verein gespielt, sind bestimmte Wechselregularien einzuhalten. Ihr Trainer kann Ihnen da weiterhelfen!

Geschäftszeiten

Dienstag und Donnerstag
jeweils von 19.00 – 20.00 Uhr
im Stadion-Funktionsgebäude
Versammlungsraum (obere Etage)

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Sie interessieren sich für eine Mitgliedschaft Ihres Kindes in unserem Verein? Das freut uns sehr. Beachten Sie hierbei aber bitte folgendes: Wenn Ihr Kind ein Probetraining absolvieren möchte, informieren Sie bitte vorab den aktuellen Verein Ihres Kindes. Ohne schriftliche Zustimmung des aktuellen Vereins ist während der Saison kein Probetraining bei einem anderen Verein erlaubt. Sprechen Sie am besten vorab unseren Trainer an, er wird Ihnen erklären, wie Sie am besten vorgehen.

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Die Vereinsmitgliedschaft ist nicht kostenlos. Wir erheben einen vergleichsweise sehr preiswerten Beitrag, der in der Regel per Bankeinzug bezahlt wird. Beachten Sie die Ausführungen in unserer Satzung – auch im Falle einer Kündigung. Bei Beitragsschulden kann Ihr Kind vom Spielbetrieb oder Trainings suspendiert werden. Ebenso kann die Freigabe bei einem Vereinswechsel versagt werden. Stellen Sie also im Interesse aller Beteiligten sicher, dass der Beitrag ordnungsgemäß bezahlt wird. Bei Problemen oder Fragen hilft Ihnen unser Geschäftsführer während der Sprechstunden oder telefonisch gern weiter.

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Zusammenarbeit mit dem Trainer

Hat man eine Frage oder ein Problem, sollte man, wenn möglich einen Gesprächstermin mit dem Trainer vereinbaren. Dann kann man auch sicher sein, dass er Zeit hat und nicht „zwischen Tür und Angel“ ein Gespräch führen muss.

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Trainer sind Menschen, Menschen können Fehler machen. Manchmal erscheint Ihnen als Eltern etwas auch als Fehler oder Ungerechtigkeit, weil Sie den Hintergrund nicht kennen. Poltern Sie nicht gleich los, sprechen Sie den Trainer in Ruhe persönlich an, machen Sie im Zweifel einen Gesprächstermin aus. Gehen Sie positiv und lösungsorientiert in solch ein Gespräch. Niemand hat etwas davon, wenn ein Konflikt eskaliert.

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Aufgabe der Trainer ist es, alle Kindern die Chance zur persönlichen Entwicklung zu geben. Dabei steht er oft im Spannungsfeld zwischen Eltern, Spielern, Verein, Verband und dem Team als Ganzes. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind zu wenig Spielzeit erhält, sprechen Sie den Trainer in Ruhe darauf an – am besten nicht während oder kurz nach einem Spiel, sondern nach einem Training oder nach Vereinbarung eines Gesprächstermins.

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Hier gilt das gleiche, wie bei der Spielzeit. Schauen Sie auch genau hin, ob Sie persönlich diesen Eindruck haben oder Ihr Kind. Ist Ihr Kind glücklich und zufrieden? Dann ist die Welt in Ordnung. Beobachten Sie das Geschehen auch für längere Zeit. Jeder hat einmal einen schlechten Tag. Beobachten Sie also, ob das, was Sie beobachten, tatsächlich anhaltend so ist oder ob einer der Beteiligten vielleicht einfach nur mal einen schlechten Tag erwischt hat. Im Regelfall ist es doch so, dass ein Trainer alle Kinder gleich behandelt und er keinerlei Vorteil davon hat, wenn er Kinder bevorzugt oder benachteiligt. Hat man aber dennoch anhaltend das Gefühl, sollte man das Problem ansprechen. Wie immer: In Ruhe, sachlich, lösungsorientiert.

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Haben Sie das Gefühl, dass Sie mit dem Trainer keinen gemeinsamen Level finden oder er Sie nicht versteht, kann es hilfreich sein, einen weiteren Gesprächspartner hinzuzubitten. Unsere Jugendleitung ist da der richtige Adressat. Gemeinsam kann dann nach einer Lösung gesucht werden. Aber bitte gehen Sie grundsätzlich immer zunächst den Weg über den Trainer! Für ein lösungsorientiertes Konfliktmanagement ist es selten zuträglich, wenn Kritik über Dritte an den Trainer herangetragen wird. Offenheit, Fairness und Respekt sind in jeder Situation von allen Beteiligten einzuhalten.

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Beachten Sie bitte, dass Ihr Kind einen Teamsport ausübt. Es ist für uns unerlässlich, dass wesentliche Regeln eingehalten werden, damit das Miteinander funktioniert. Wir erwarten, dass die Spieler stets respektvoll mit anderen umgehen, sei es in der Mannschaft, mit dem Gegner, Trainern oder sonstigen Vereinsvertretern, mit denen sie in Kontakt kommen. Für Training und Spiel unerlässlich ist auch, dass sich die Kinder diszipliniert verhalten. Jedes Team hat hierzu Regeln, die nur wirken, wenn sich alle daran halten.

Verstößt Ihr Kind gegen Regeln des Respekts oder der Disziplin, führt der Trainer Gespräche mit Ihrem Kind und/oder Ihnen. Sollte dies nichts bewirken, kann Ihr Kind temporär vom Training oder Spiel ausgeschlossen werden. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, kann auch ein dauerhafter Ausschluss in Betracht kommen. Solch drastische Maßnahmen sind glücklicherweise die Ausnahme. In der Regel kommen die Kinder gern zum Fußball und passen sich auch entsprechend an. Bei ernsteren Konflikten werden unsere Trainer Sie als Eltern aber ansprechen und gemeinsam mit Ihnen und dem Kind nach Lösungen suchen.

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Rund ums Training

Bringen Sie Ihr Kind zum Training, endet Ihre Aufsichtspflicht keinesfalls am Eingang zur Sportanlage. Sie müssen das Kind selbst an den Trainer übergeben. Ebenso verhält es sich mit dem Abholen. Bitte holen Sie ihr Kind pünktlich ab, denn der Trainer muss warten, bis er das Kind an Sie übergeben kann. Sollten Sie sich ausnahmsweise einmal verspäten (z.B. durch einen Stau), benachrichtigen Sie den Trainer bitte umgehend, damit er Bescheid weiß und gemeinsam mit Ihrem Kind wartet.

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Bei älteren Kindern ist es oft so, dass sie nicht mehr zum Training gefahren werden, sondern sie selbstständig zur Sportanlage fahren oder gehen dürfen. In diesem Fall haben Sie weiterhin die Aufsichtspflicht, nicht etwa der Trainer oder Sportverein. Die Aufsichtspflicht des Trainers beginnt dann, wenn er das Kind auf der Anlage in Empfang nimmt. Sie endet, wenn das Kind zur Heimfahrt die Sportanlage verlässt. Sprechen Sie mit dem Trainer ab, ob Sie Ihr Kind bringen/abholen oder Ihr Kind selbstständig zum Training und nach Hause geht/fährt.

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Das Wichtigste ist angemessene Kleidung und eine ausreichende Menge Getränke. Die Sporttasche sollte immer auch eine Regenjacke enthalten, damit bei plötzlicher Wetteränderung das Kind nicht patschnass wird. Achten Sie bei den Getränken darauf, keine Softdrinks, Eistees oder ähnliches mitzugeben, sondern am besten Wasser oder Schorle. Süßigkeiten sind ebenso wenig zielführend, geben Sie ihrem Kind stattdessen lieber einen Apfel oder eine Banane mit. Wichtig beim Fußball sind auch passende Schienbeinschoner, die unbedingt im Training getragen werden sollen. Sie schützen vor schweren Verletzungen! Trainer und Eltern sollten stets darauf achten, dass die Kinder nicht ohne Schutzausrüstung trainieren oder spielen!

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Pünktlichkeit ist in einem Teamsport unerlässlich. Beginnt das Training beispielsweise um 18 Uhr, sollte Ihr Kind schon ein wenig früher da sein, um sich umzuziehen und dann pünktlich um 18 Uhr tatsächlich bereit zu sein. Es ist für die Trainer super ärgerlich, wenn die Kinder zum Trainingsbeginn nicht da oder nicht bereit sind. Sorgen Sie also bitte dafür, dass wir pünktlich loslegen können. Trainingszeit ist wichtige Zeit für Ihr Kind! Sollten Sie sich ausnahmsweise verspäten, geben Sie dem Trainer am besten eine kurze Info, dann kann er das in der Trainingsplanung berücksichtigen. Gleiches gilt für die Spiele.

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Rund ums Spiel

Pünktlichkeit ist in einem Teamsport unerlässlich. Beginnt das Training beispielsweise um 18 Uhr, sollte Ihr Kind schon ein wenig früher da sein, um sich umzuziehen und dann pünktlich um 18 Uhr tatsächlich bereit zu sein. Es ist für die Trainer super ärgerlich, wenn die Kinder zum Trainingsbeginn nicht da oder nicht bereit sind. Sorgen Sie also bitte dafür, dass wir pünktlich loslegen können. Trainingszeit ist wichtige Zeit für Ihr Kind! Sollten Sie sich ausnahmsweise verspäten, geben Sie dem Trainer am besten eine kurze Info, dann kann er das in der Trainingsplanung berücksichtigen. Gleiches gilt für die Spiele.

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Es ist elementar wichtig, dass sich die Eltern an der Fahrerei zu den Spielen beteiligen. Wir üben einen Teamsport aus und brauchen Ihre Unterstützung, damit auch Ihr Kind an den Spielen teilnehmen kann. Bringen Sie sich also aktiv ein, sprechen Sie sich mit anderen Eltern ab. Man muss nicht jedes Mal ran, bei guter Absprache in der Elternschaft kommen alle Kinder gut zu den Spielen und nach Hause, ohne dass man wirklich jedes Wochenende fahren muss! Die Fahrdienste sind etwas, was die Eltern untereinander regeln können. Bitte befreien Sie Ihren Trainer hiervon. Der hat genug andere Dinge zu regeln und zu planen. Danke!

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Ihre Aufgabe als Eltern ist es, Ihr Kind und das ganze Team positiv zu unterstützen. Loben Sie viel, kritisieren Sie wenig bis gar nicht. Überlassen Sie dem Trainer die Arbeit des coachings. Beschränken Sie sich auf Lob und Trost, sollte ein Spiel oder eine Aktion mal nicht gut laufen. Ihr Kind soll auf die Anleitung des Trainers hören. Bringen Sie Ihr Kind nicht in Konflikte, indem Sie Anweisungen erteilen. Auch wenn Sie vielleicht eine einzelne Maßnahme des Trainers gerade nicht nachvollziehen oder verstehen können, fragen Sie lieber später zu einem ruhigen Zeitpunkt den Trainer, warum er so hat spielen lassen und nicht anders. Oft dient es der Entwicklung der Spieler und des ganzen Teams und weniger dem kurzfristigen Erfolg!

Bleiben Sie stets sportlich fair – auch und vor allem gegenüber Gegnern und deren Eltern oder dem Schiedsrichter. Bedenken Sie bitte auch, dass der Verein unter Umständen für Ihr Fehlverhalten büßen muss! Das möchte niemand…

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